Willkommen bei KPÖ Wien im 10. Bezirk

Bücherflohmarkt der KPÖ-Favoriten

Bezirk News
Vom 12. - 14. Dezember.

Es gibt rund 3.500 Bücher aus allen erdenklichen Bereichen.

Vorbei kommen, stöbern und billig kaufen.

Wahl-Jahr 2020: Nach der Wahl ist vor der Wahl

Spätestens im Oktober 2020 finden in Wien Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen statt.

Als KPÖ geht es uns um die unmittelbare politische Intervention im Sinne der großen Mehrheit der Menschen. Wir wollen anknüpfen an den Anliegen, Hoffnungen und Vorstellungen von Menschen die in Bewegung sind, wie den Jugendlichen des Fridays for Future Streikes, den Aktivist*nnen der Pass Egal Wahl, den feministischen und sozialen Initiativen in der Stadt und den auf betrieblicher und gewerkschaftlicher Ebene an Alternativen Interessierten.

Wir gehen davon aus, dass die Aufhebung des Privateigentums an zentralen Produktionsmitteln eine Notwendigkeit ist, um zu einer Gesellschaft frei von Ausbeutung und Unterdrückung zu gelangen, in welcher ein Leben in einer intakten Umwelt möglich ist. Diese Erkenntnis ist aber keine Bedingung für ein gemeinsames Engagement.

Wahlen sind für uns Kommunist*innen kein Selbstzweck. Natürlich geht es darum Einfluss zu gewinnen, aber auch darum, unsere Ideen, Vorstellungen und unsere Visionen zu propagieren.

Wahlergebnisse sind (obwohl aufgrund des medialen Boykotts, dem wir ausgesetzt sind, stark verzerrt) ein konkreter Gradmesser, inwiefern es uns gelingt, mit unseren Ideen und Vorstellungen zu punkten.

Unbestreitbar ist, dass wir mit unserer wahlpolitischen Performance (und den daraus resultierenden politischen Einflussmöglichkeiten) auf Wiener wie auf Bundesebene nicht zufrieden sein können. Andererseits: mehr als 5 Bezirksrät*innen, wie sie in der Wahlallianz "Wien Andas" errungen werden konnten, hatte die KPÖ in Wien zuletzt Ende der 60er Jahre unter ganz anderen politischen, personellen und finanziellen Rahmenbedingungen.

Es braucht mutige und sozial gerechte Maßnahmen gegen den Klimawandel

Wir sagen:

+ Der öffentliche Verkehr gehört ausgebaut! Der Nahverkehr auf dem Land und in der Stadt soll gratis sein.

+ Österreich soll bis 2030 aus fossilen Energieträgern aussteigen - dazu braucht es umfassende Förderungen für erneuerbare Energien.

+ Gesunde Nahrungsmittel müssen für alle Menschen in Österreich leistbar sein.

Am 29. September: ✘ KPÖ - Alternative Listen, KPÖ PLUS, Linke und Unabhängige

#wirkoennen #nrw19 #derkapitalismuskilltdasklima #kpoe #TeamIvo #TeamElke #TeamZeynep #TeamClaudia

Für die Menschen und mit den Menschen

Für die Menschen und mit den Menschen und Schluss mit käuflicher Politik - so 2 zentrale Ansagen unseres Spitzenteams bei der NR-Wahl 2019 auf der heutigen Pressekonferenz in Wien.

Unter dem Motto "Wir können" als gemeinsames Dach treten die Alternativen Listen, KPÖ PLUS, Linke und Unabhängige (Kurzbezeichnung KPÖ) zur Nationalratswahl 2019 an. Am Montag, den 22.07.2019, stellte das Wahlbündnis seine Spitzenkandidat*in­nen und die vier programmatischen Schwerpunkt vor.

Als Spitzenkandidat*in­nen gehen ins Rennen Universitätspro­fessor Ivo Hajnal, die Grazer Stadträtin Elke Kahr sowie die Sozialwissenschaf­terin und Eventmanagerin Zeynem Arslan.

Mehr dazu auf http://www.kpoe.at/innenpolitik/bunde...ins-rennen

Linktipp: http://www.wirkoennen.at

Weitere Infos zur NR-Wahl 2019 --> http://wien.kpoe.at/index.php?topic=NRW-2019

EU-Wahl 2019

Die KPÖ hat bei der letzten Sitzung des Bundesvorstands der Partei die nächsten Schritte bezüglich der kommenden EU-Wahl vereinbart. Bei dieser Wahl wird die KPÖ unter der Bezeichnung »KPÖ PLUS - European Left« antreten. Zudem wurden die Listenplätze 2 bis 10 beschlossen.

Auf Platz 2 der Liste wird Melina Klaus kandidieren, auf Platz 3 die in Rumänien geborene Cristina Tamas, die zur Zeit um ein Arbeiterkammer-Mandat in Kärnten kämpft.

Insgesamt finden sich auf den ersten zehn Listenplätzen 6 Frauen und 4 Männer, 4 der 10 KandidatInnen sind aus dem EU-Ausland, nur 4 KandidatInnen sind in Österreich geboren. Ein Drittel der KandidatInnen sind keine KPÖ-Mitglieder. Im Gegensatz zu den anderen Parteien setzt die Liste von »KPÖ PLUS – European Left« damit auf eine für AktivistInnen offene, internationale, junge und feministische Kandidatur zur rechten Zeit. Dies bewusst im Gegensatz zu den altbekannten Männern, auf die Liste Jetzt, Grüne und SPÖ setzen.

Februarfeier der KPÖ-Favoriten

Februarfeier der KPÖ-Favoriten

Samstag 9. Feber, 15 - 17 Uhr

Manfred Mugrauer spricht über den Bildband 100 Jahre KPÖ und im besonderen über den Teil der sich mit dem Februar 1934 beschäftigt.

Irene Filip spricht über das Widerstandskämpferehepaar Eidinger.

Wie immer gibt es auch ein kleines Buffet.

Alle FreundInnen und GenossInnen sind herzlich eingeladen.

Ort: Herzgasse 86-90 (Pernerstorferhof, Trostraße 68-70)

Rotes Favoriten - Aktuelle Ausgabe ist erschienen

Bezirk News Seit einigen Monaten erscheint die KPÖ-Bezirkszeitung ja in neuem, modernen Look.

Die aktuelle Ausgabe, die sich mit der Zukunft des Reumannplatzes beschäftigt, die aber auch einen Bericht über den ersten kommunistischen Bezirksrat in Favoriten im Jahr 1932 berichtet, ist kürzlich erschienen.

Hier die gesamte Zeitung

Oui. C'est possible.

Für manche Beobachter teils überraschende und teils umfangreiche weitere Zugeständnisse machte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron der Protestbewegung in seiner gestrigen TV-Ansprache.* Ob sich die Protestbewegung damit schon zufrieden gibt, wird sich aber erst zeigen.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien und Mitglied des Bundesvorstands der KPÖ: "Das französische Beispiel zeigt uns eindrucksvoll wie schnell Ohnmacht und Lethargie in Aktivismus umschlagen kann, der politisch wirkmächtig wird."

Die Situation in Österreich ist zwar nicht mit jener in Frankreich vergleichbar. Doch zugleich, so Zach, "sollten sich die Führung des ÖGB und die hunderttausenden unzufriedenen ÖGB-Mitglieder von Frankreich inspirieren und motivieren lassen. Vieles was heute unrealistisch erscheint, ist möglich, sobald Erwerbstätige, Arbeitslose, junge Menschen und Pensionistinnen sich gemeinsam und konsequent gegen die Politik des sozialen Kahlschlags im Interesse einer kleinen Zahl von Euro-Milliardären verwehren. Mehr denn je gilt im Dezember 2018 die Feststellung `Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren'."

Ps.: Neben der vorläufigen Rücknahme div. Teuerungen hat Macron gestern u.a. die Erhöhung des Mindestlohns um 6,6 Prozent (auf rund 1.600 Euro bei einer 35 Stunden Woche) sowie Entlastungen für PensionistInnen angekündigt.

* https://orf.at/stories/3103808/

KPÖ-Favoriten hat eine neue Zeitung

Bezirk News Die neue Bezirkszeitung der KPÖ-Favoriten ist erschienen.

Es gibt Beiträge über Vor- und Nachteile der neuen Linienführung diverser Straßenbahnen, eine Nachlese zum 1. Mai u.v.a.m.

Viel Spass beim Lesen - Die neue Zeitung

Wohnen Infostand

Bezirk News Am Samstag, den 25. Mai sammelten die Favoritner Kommunisten bei einem Infostand Unterschriften für eine parlamentarische Petition. Neben vielen angeregten Gesprächen und Fragen unterschrieben viele unseren Aufruf:

Wohnen darf nicht arm machen!

Das sind die wichtigsten Forderungen:

• Einheitliche, niedrigere Obergrenzen für Mieten!

• Abschaffung der Maklerprovision für Mieterinnen und Mieter!

• Keine Privatisierungen öffentlichen Wohnraums!

• Ausweitung des kommunalen, öffentlichen Wohnbaus!