Willkommen bei KPÖ wien 10

Gedenken an Befreiung

Bezirk News Gedenken an Befreiung

Anlässlich an die Befreiung Österreichs von der Naziherrschaft Wiens durch die sowjetischen Soldaten und dem Ende der Diktatur Hitler-Deutschlands gedachte eine kleine Abordnung der KPÖ-Bezirksorganisation an jene sowj. Soldaten, die auf dem evangelischen Friedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

Gerade in schwierigen Zeiten ist es notwendig Zivilcourage zu zeigen und weiterhin für die Achtung der Menschenwürde, gegen Ausgrenzung und Verhetzung aufzutreten. Viele Österreicher überlebten diese Schreckenszeit weil sie Asyl fanden – Niemand verlässt seine Heimat Grundlos!

"Europas reaktionaere Rebellen"

Bezirk News "Europas reaktionäre Rebellen - der aufhaltbare Aufstieg der radikalen Rechten"

Dienstag, 23. März 2016

Beginn: 18:00 Uhr

Ort: KPÖ-Bezirkslokal Herzgasse 86-90

Vortrag und Diskussion mit Dr. Walter Baier (vormals KPÖ-Vorsitzender, Koordinator von Transform-Europa).

Faschisten oder nicht? Müssen wir ein Drittel der WählerInnen z.B. in Frankreich oder Österreich als Faschisten bzw. potentielle Verbrecher betrachten?

Die gleichnamige Broschüre von Walter Baier ist bei dieser Gelegenheit um ¤2,- erwerbbar.

Lesestoff zum Kilopreis

Bezirk News Bücherbasar der KPÖ-Favoriten

1100 Wien

Herzgasse 86-90

Donnerstag und Freitag 3.und 4.Dezember 10-18 Uhr

Samstag 5. Dezember 9-13 Uhr

Neue Lieferungen zu:

Politik, Romane, Krimis, Kinder-,Jugend-, Kunst- und Kochbücher, Weltliteratur, Lexika und "Spektrum der Wissenschaft"- Jahrgänge aus den 90er und 00er Jahren.

Alle Bücher zum Kilo-Preis von 3,50 Euro.

Schostakowitsch in Wien

Bezirk News Schostakowitsch in Wien

von Manfred Mugrauer mit zahlreichen Musikbeispielen

Oktoberfeier

Samstag 7.November 2015

15 Uhr im Bezirkslokal Herzgasse 86-90

Ueber Ameisen und Zecken, oder: Lehrstunden zur Demokratie

Nein, wir werden nicht alles beschweigen, was wir derzeit im Wahlkampf erleben. Absurde Argumente, warum wir zu simplen Schuldiskussionen nicht eingeladen werden (die Auswahl wäre dann nämlich zu groß); Medien, die nur berichten wollen, dass wir eh keine Chancen zu haben haben – und die Manipulation über Umfragen. Und dann gibt es noch die absurde Kampagne seitens der SPÖ, dass man das System der Wiener Korruption wieder wählen müsse, um Strache zu verhindern. Eben jenes System, das ihn nur stärker und stärker gemacht hat – und über das die Medien nicht mehr berichten. Der gesamte Beitrag auf wienanders.at

Favoriten stimmt ANDERS

Bezirk News Favoriten stimmt „ANDERS“

Ich, Vera Modjawer, war bis zu meiner Pensionierung Kindergartenpädagogin. In meinen letzten 25 Berufsjahren war ich zusätzlich als Kindergartenleiterin tätig. Beide Positionen machten mir viel Spaß, ich konnte meine persönlichen Kompetenzen gut einsetzen und weiter ausbauen.

Dadurch hatte ich beruflich die Gelegenheit mit Menschen verschiedenster Nationen, die den unterschiedlichsten Einkommens- und Bildungsschichten angehörten, zusammen zu kommen, mich mit ihnen auseinanderzusetzen und mit ihnen viele Alltagsprobleme zu bewältigen.

Es trafen, wie gesagt, viele verschiedene Bevölkerungsgruppen aufeinander und es war sehr spannend zu erleben, wie reibungslos der Alltag zu bewältigen ist, wenn es ein gemeinsames Ziel gibt, in diesem Fall die Liebe zu den Kindern. So könnte es auch in anderen Bereichen des Lebens funktionieren. Gegenseitiger Respekt, ein Ende der Ausbeutung, ein bedingungsloses Grundeinkommen sind meiner Meinung nach das notwendige Minimum, um menschengerechtes Leben für alle BewohnerInnen dieser Erde erreichen zu können.

Aus tiefster Überzeugung kämpfe ich gegen Rassismus und Faschismus. Eine gerechte Welt wird erst dann möglich, wenn Profite endlich nichts mehr wert sind, sondern Menschen, Tiere und die Umwelt bei politischen Entscheidungen an erster Stelle stehen.

Vera Modjawer kandidiert für die Favoritner Bezirksvertretung

Verteilerkreis, Staus und Gestank

Bezirk News Verteilerkreis, Staus und Gestank

Nicht nur seit dem U-Bahnbau und der damit verbundenen Sperre der Favoritenstraße stadteinwärts ist der Verteilerkreis zu den Stoßzeiten eine tägliche Verkehrshölle.

Wenn es nach den Kapitalverwertungsstadtplanern geht, wird sich das Verkehrsaufkommen durch zusätzliche Bürobauten usw. nochmals erhöhen.

„Wien Anders“ lehnt dies ab: Es darf zu keiner zusätzlichen Einschränkung des Erholungsraumes Laaerberg kommen!

Lesen Sie den Artikel im Online-Bezirksblatt mit der Stellungnahme von „Wien Anders“

Wien Anders im Zehnten

Bezirk News Katharina Ramsner ist Spitzenkandidatin der Liste Wien Anders für die Bezirksvertretung in Favoriten.

Vor ihrer Pensionierung war sie als Geschäftsführerin in einem Reisebüro tätig.

Seit 2008 engagiert sie sich ehrenamtlich als Mieterbeirat im Karl Wrba Hof und setzt sich für die Interessen und Sorgen der zahlreichen MieterInnen in diesem großen Favoritner Gemeindebau ein und übernahm 2011 den Vorsitz im Mieterbeirat für den 1.und 2.Bauabschnitt. In dieser Funktion verhandelt sie mit den verschiedenen Magistratsabteilungen und der Bezirksvorstehung, um die Anliegen der BewohnerInnen durchzusetzen. Sie kümmert sich um ein solidarisches Zusammenleben und sorgt für ein positives Klima in der Wohnhausanlage, was manchmal nicht einfach ist.

Katharina Ramsner wirkt auch im Forum 10 mit, einer Vernetzung der Mieterbeiräte in Favoriten, wo Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsame Interessen gebündelt und formuliert werden. Zum Beispiel auch zum neuen Statut der Mieterbeiräte, das vom zuständigen Wohnbaustadtrat Ludwig ausgearbeitet und im Dezember 2014 im Gemeinderat beschlossen wurde. Dies geschah ohne Vorlage an die und ohne Zustimmung der Mieterbeiräte und stellt in vielerlei Hinsicht einen Rückschritt bei den Mitwirkungs- und Informationsrechten dar.

Als "Fachfrau" in Sachen Gemeindebau wäre Katharina Ramsner eine wesentliche Bereicherung in der Favoritner

Keivan Amiri kandidiert fuer Wien Anders in Favoriten

Keivan Amiri, Taxiunternehmer, kandidiert für Wien Anders für den Gemeinderat und für die Bezirksvertretung Favoriten.

Er wurde österreichweit durch sein Engagement beim Taxistreik gegen den „Akademikerball“ der FPÖ in der Hofburg bekannt. Keivan lebt seit 1986 in Österreich nachdem er wegen der politischen Verfolgung im Iran mit seiner Familie flüchten musste. Er kennt das Flüchtlingslager Traiskirchen noch aus dieser Zeit, wo er seine Sprachkompetenz dafür einsetzte anderen zu helfen. Auch dieser Tage half er Flüchtlingen, indem er sie mit seinem Taxi kostenlos von der Grenze zum Bahnhof brachte und so ihren Weg erleichterte.

Was Keivan ärgert, ist die Tatsache, dass 25 Prozent der Menschen, die in Wien leben und Steuern zahlen, an den Wahlen nicht teilnehmen dürfen, da sie nicht die österreichische oder eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen. „Ich bin deshalb für eine Residenzbürgerschaft für alle, die in Wien ihren Lebensmittelpunkt haben, so dass alle mitbestimmen und wählen können“, meint Keivan.

Er kennt auch die Probleme der arbeitenden und arbeitslosen Menschen sehr gut, denn er war Betriebsrat in einer steirischen Fabrik, bevor er nach Wien übersiedelte.

Soziale Gerechtigkeit für alle, unabhängig von Herkunft und mit welcher Staatsbürgerschaft auch immer ist deshalb für ihn ein wesentliches Ziel und auch ein Grund, warum er für Wien anders kandidiert.

Wien Anders hat Stadtwahlvorschlag mit 200 KandidatInnen eingereicht

Syriza-Politiker Giorgios Chondros und Internetaktivist kcstreichel kandidieren für die Wahlallianz

Wien (OTS) - Nun hat auch die Wahlallianz Wien Anders ihren Stadtwahlvorschlag bei der Wahlbehörde eingereicht. Auf der Liste der Allianz aus KPÖ, PiratInnen, EchtGrün und Unabhängigen stehen 200 Wienerinnen und Wiener, nach Reißverschlußprinzip genau aufgeteilt, also 100 Männer und 100 Frauen.

"Es haben sich noch in den letzten Wochen viele Menschen gemeldet, die nicht in einer Partei organisiert sind, und die mitmachen wollen,"erläutert Pressesprecher Sebastian Reinfeldt. Deshalb ist die Liste länger geworden als ursprünglich gedacht. Es kandidieren AktivistInnen aller vier Zugänge, und Unabhängige, die keiner der Gruppierungen angehören.

Auf der Liste findet sich ein Querschnitt durch die Wiener Bevölkerung. Verschiedene Berufsgruppen und jede Altersgruppe ist vertreten. Die älteste Kandidatin ist 1932 geboren, die jüngste 1998. Der Altersdurchschnitt beträgt 41,9 Jahre.

Zu den prominenten Kandidaten gehören der Internetaktivist kcstreichel und Syriza Politiker Giorgios Chondros. "Ich kandidiere, weil Wien meine zweite Heimat ist und weil der Kampf gegen Privatisierungen, Sozialabbau und die Banken-Mafia ein internationaler Kampf sein muss," begründet Chondros seinen Schritt.

"Aus Liebe zu Wien" lautet übrigens der lapidare Kommentar von kcstreichel zu seiner Kandidatur für Wien Anders.

Einige unserer Kandidat*innen werden vom Amt gestrichen: Sie haben nicht die passende Staatsbürgerschaft, ihre Stimme zählt für die Obrigkeit nicht. Für uns zählt sie sehr wohl. Wir wollen ein Zeichen setzen, denn jeder Mensch hat das gleiche Recht auf Mitbestimmung. Für uns ist daher einzig und alleine unsere Liste von Relevanz.

Hier der gesamte Stadtwahlvorschlag

Hier alle Bezirke, Wahlkreise und der Stadtwahlvorschlag auf der offiziellen Wahlseite der Gemeinde Wien