Willkommen bei KPÖ Wien im 10. Bezirk

Faschismusende-Gedenken

Bezirk News Gedenken an die Opfer des Faschismus

Am 13.April gedachte eine Delegation der KPÖ- Favoriten und der Stadtleitung der KPÖ-Wien beim Mahnmal für die Opfer des Faschismus am Reumannplatz im 10.Bezirk der Befreiung Wiens durch die Rote Armee vor 70 Jahren.

Bernhard Gaishofer, Mitglied der Wiener Stadtleitung erinnerte an die Kämpfe in und um Wien und die Opfer, die die sinnlose "Verteidigung" Wiens durch die Nazitruppen gekostet hat. Er erinnerte daran, dass die KPÖ die erste Partei war, die in den ersten Tagen der Befreiung den Wiederaufbau organisierte.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, schlug den Bogen zu den heutigen Tagen, in denen die Erinnerung an Krieg und Faschismus nach wie vor ohne den Anteil des kommunistischen Widerstands vermittelt wird.

Soziale Ausgrenzung, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus sind auch heute Quellen rechtsextremistischer Umtriebe in unserer Stadt.

Leistbare Mieten, Energiegrundsicherung und Freifahrt auf den Öffis sind Forderungen, die auch von der Wahlallianz „WIEN ANDERS“ in den kommenden Wahlkampf getragen werden.

Vor 50 Jahren starb E. Kirchweger

Bezirk News Ernst Kirchweger

Vor 50 Jahren, am 31. März 1965 kam es in Wien zu einer großen antifaschistischen Demonstration gegen den ehemaligen Naziprofessor T. Borodajkewycz, der an der damaligen Hochschule für Welthandel seine Studenten mit antisemitischen und großdeutschen Tiraden versorgte.

Bei dieser Kundgebung wurde der 67jährige Favoritner Kommunist und Widerstandskämpfer Ernst Kirchweger von einem Nazistudenten derart niedergeschlagen, so dass er zwei Tage später starb.

1989 wurde im Gedenken an dieses erste Opfer neofaschistischer Gewalt in der Zweiten Republik am Gemeindebau Sonnwendgasse 24 eine Erinnerungstafel angebracht.

Bei dieser Tafel hielt die KPÖ-Favoriten am 26. März eine Gedenkkundgebung ab. KPÖ-Bezirkssprecher Michael Graber erinnerte an die Vorgeschichte der Auseinandersetzung im Jahr 1965 und würdigte die Biographie des Arbeiterfunktionärs Ernst Kirchweger. Der Zeitzeuge Genosse Kann schilderte als Augenzeuge, die Umstände, die zum Tod Kirchwegers führten, und kritisierte die milde Justiz dem Täter gegenüber.

Landessprecher der KPÖ Didi Zach zog Parallelen zu heutigen Auftreten der Rechtsradikalen in Österreich.

Ernst Kirchweger (1898-1965)

Bezirk News Ernst Kirchweger (1898 – 1965)

Das erste Todesopfer politischer Gewalt in der zweiten Republik

Am 31. März 1965 wurde der Antifaschist ernst Kirchweger bei einer Demonstration gegen den antisemitischen Universitätsprofessor Taras Borodajkewycz vom Rechtextremisten und RFJ-Mitglied Gunther Kümel niedergeschlagen. Zwei Tage später erlag er seinen schweren Verletzungen.

An ihn erinnert eine Gedenktafel am Gemeindebau in der Sonnwendgasse 24.

Am 26.März findet eine Kundgebung vor der Gedenktafel Ernst Kirchwegers statt (Sonnwendgasse 24, 17 Uhr).

Ernst Kirchweger

Bezirk News

Die KPÖ wird am 21. Februar im Rahmen einer Gedenkveranstaltung an die Ereignisse rund um den Tod Ernst Kirchwegers erinnern (Bezirkslokal der KPÖ,15 Uhr, Herzgasse 86-90).

Vor 50 Jahren starb der Favoritner Kommunist und Widerstandskämpfer Ernst Kirchweger, nach dem er bei einer antifaschistischen Demonstration von einem der FPÖ angehörigen Neonazi niedergeschlagen wurde. Ernst Kirchweger war das erste und hoffentlich letzte Opfer rechtsradikaler Umtriebe in Österreich nach 1945. An ihn erinnert eine Gedenktafel am Gemeindebau in der Sonnwendgasse 24.

Bücherflohmarkt

Bezirk News Bücherflohmarkt

Bücher zum Kilo-Preis

Donnerstag, den 11. Dezember 2014 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Freitag, den 12. Dezember 2014 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Samstag, den 13. Dezember 2014 von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Vom Kinderbuch bis zum Fachbuch.

1100 Wien, Troststraße 68-70 PERNERSTORFERHOF

Eingang Herzgasse

Europa Anders am Viktor Adler-Markt

Bezirk News Europa Anders am Viktor Adler-Markt

Die Abschlussveranstaltung von Europa Anders mit dem Spitzenkandidaten Martin Ehrenhauser fand am Freitag vor der EU-Wahl beim Viktor Adler-Markt statt. Es wurde ein roter Teppich für die Menschen aufgerollt. Martin Ehrenhauser öffnete „die Tür für die Interessen der Menschen und nicht für die Interessen der Profite“, wie er sagte. Wir von Europa Anders sind aufgestanden, damit Europa anders „menschlicher, humaner, demokratischer“ wird.

„Wir werden die Überraschung bei dieser Wahl sein, weil die Menschen genug haben von Sparpolitik auf Kosten von Sozialleistungen. Wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt“, unterstrich Martin Ehrenhauser.

EUROPA ANDERS hat Kandidatur eingereicht

Großer Trubel herrschte gestern bei der Abgabe der Unterstützungserklärungen von EUROPA ANDERS im Innenministerium. Der Tenor der Anwesenden EA-AktivistInnen: "Wir sind da, wir stehen am Wahlzettel und wir machen Europa jetzt gemeinsam anders!"

"Am 25. Mai kann man ein anderes Europa wählen", verkündete Martin Ehrenhauser bei der Abgabe von über 2600 Unterstützungsunterschriften im Innenministerium in Wien.

Vor einer mit Pins gespickten Österreich-Landkarte, die die Unterstützerinnen und Unterstützer repräsentierten, sagte Ehrenhauser: "Wir sind in ganz Österreich zu Hause! Und wir sind die einzigen, die sich die Unterstützung in der Bevölkerung geholt haben. Denn tausende Menschen im ganzen Land wollen Europa Anders - alles Andersdenkende." so Martin Ehrenhauser voller Stolz.

Ehrenhauser bedankte sich bei den anwesenden Aktivistinnen und Aktivisten der Wahlallianz sowie bei allen UnterstützerInnen und insbesondere bei jenen, die auch auf der Straße unvermüdlich Unterstützungserklärungen gesammelt haben.

Jetzt eine Unterstützungserklärung für Europa Anders unterschreiben

Um bei der EU-Wahl antreten zu dürfen braucht Europa Anders 2.600 Unterstützungserklärungen. Es würde auch die Unterschrift eines Europaparlamentiers für den Antritt genügen, was uns unser Spitzenkandidat Martin Ehrenhauser auch angeboten hat. Das haben wir dankend abgelehnt, weil wir davon überzeugt sind, dass die Legitimation für den Wahlantritt aus der Bevölkerung kommen muss.

Die Unterstützungserklärung kannst du ab 11.3.2014 auf jedem beliebigen magistratischen Bezirksamt unterschreiben. Mach es bitte so früh wie möglich, damit wir schnell mit dem Sammeln fertig werden und uns voll und ganz auf die Wahl konzentrieren können. Danke!

Und so geht´s

  • Unterstützungserklärung ausdrucken - Diese findet sich hier
  • Du kannst sie schon Mal ausfüllen, nur unterschreiben darfst du sie erst am Amt

    Hier die Liste der Bezirksämter

    Achtung: es gelten Amtsstunden: D.h.: Montag - Freitag von 8 - 15.30 Uhr. Am Donnerstag zusätzlich bis 17.30 Uhr.

  • Mit Ausweis (Führerschein, Personalausweis, oder Reisepass) zu einem beliebigen Bezirksamt in Wien gehen. Wo du dort genau unterschreiben kannst, sollte immer gleich am Eingang ausgeschrieben sein. Ansonsten ist es meist beim Meldeamt.
  • Unterstützungserklärung und Ausweis vorlegen und unterschreiben
  • Unterstützungserklärung wieder mitnehmen und per Post ans Europa Anders schicken:

    Europa Anders z.H. KPÖ Drechslergasse 42 1140 Wien

    Und natürlich alle Freunde und Bekannte motivieren es dir gleich zu tun!

    Alle ÖsterreicherInnen ab 16 Jahren, sowie alle EU-BürgerInnen mit Hauptwohnsitz in Österreich (Registrierung für das Wählerregister am Gemeindeamt/Magistrat bis 11.3.2014 ist erforderlich) dürfen eine Unterstützungserklärung für Europa Anders abgeben. Eine Unterstützungserklärung kostet nichts, ist keine Verpflichtung zur Wahl, sondern ermöglich uns nur, dass wir auch Stimmzettel stehen dürfen.

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    Donnerstag den 5. Dezember 2013 bis Samstag, den 7. Dezember 2013

    Öffnungszeiten:

    Donnerstag und Freitag: 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
    Samstag: 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr

    Info ist Anleitung zum Handeln

    Bezirk News Öffentliches Auftreten und informieren das gehört neben vielen Diskussionen zum "Tagesgeschäft" von KPÖ-Kandidaten wie Mag. Michael Graber bei einem Info-Stand am Viktor Adlermarkt.